Bausenhart weiterhin stellvertretender Landesvorsitzender der JU Baden-Württemberg
Für den 34-Jährigen Diplom-Betriebswirt (FH) aus Ehingen-Nasgenstadt, der im vergangenen Amtsjahr auf Landesebene Federführer im Arbeitskreis Kommunales war, wird die kommende Amtsperiode altersbedingt die letzte sein.
Die Delegierten des JU Landestages verabschiedeten ein Papier mit dem Titel „Chancen 2009“. Dieses Papier plädiert nicht nur für eine konsequente Haushaltssanierung, sondern will mehr private Verantwortung in der Gesundheits- oder Rentenpolitik. Zur Nachhaltigkeitsstrategie der JU zählt ebenfalls eine an die Bedürfnisse der Wirtschaft und Bevölkerung angepasst Infrastruktur. Peter Bausenhart dazu: „Dabei sind modernen Technologien wie das Breitbandinternet heute ähnliche wichtig wie Straßen und Schienen. Modernes Internet bis zur Videoübertragbarkeit für Heimarbeitsplätze muss politisch schneller und besser für den ländlichen Raum gefördert werden.“
Die neu gewählte Ulmer Stadträtin Jessica Kulitz wies bei dem Thema Infrastruktur auf die Bedeutsamkeit von Projekten wie Stuttgart 21 hin. Diese blieben für den Anschluss des Landes an die transeuropäischen Eisenbahnnetze unabdingbar. CDU-Generalsekretär Thomas Strobl sagte dazu ebenfalls am Sonntag: "Stuttgart 21 ist ein Projekt, bei dem wir
die Grünen noch stärker stellen müssen. Niemand versteht, dass die Grünen gegen ein Bahnprojekt sind."
Als Delegierte aus dem Kreisverband Alb-Donau-Ulm fuhren Daniel Groß aus Laichingen, Jessica Kulitz aus Ulm, Claudia Wiese und Magdalena Bausenhart aus Ehingen sowie Fabian Breymaier aus Rottenacker nach Ludwigsburg.
Claudia Wiese
Pressesprecherin der Jungen Union Alb-Donau-Ulm